Ja, es gibt Neuigkeiten :D Ich hab es tatsächlich geschafft mein Video fertig zu drehen.. und zu schneiden :D und hochzuladen. Irgendwie hatte ich ja schon den Glauben daran aufgegeben jemals fertig mit der Bewerbung zu werden, aber es hat geklappt. Wirklich und wahrhaftig.
Ich bin jetzt mal etwas off-Topic und hau ein bisschen Dank raus an die Leute, die mir geholfen haben und ohne die ich wahrscheinlich immer noch nicht fertig wäre:
Lisa - weil Du ganz spontan Kamerafrau gespielt hat
Sven - weil ich Dich viel zu oft damit genervt habe, dass Du noch was drehen sollst
Tina - weil Du ebenfalls gedreht hast wie ein Weltmeister (und die meisten Outtakes, darin bestehen, dass Du laut lachst xD)
Valerie - weil Du auch gedreht hast (man könnte meinen das war ein 3 Stunden Blockbuster bei so vielen Kameraleuten xD) und weil du die Hälfte meiner Reise mit mir gemeistert hast :D (Und viel Spaß in Neuseeland :D ich will gern Bilder sehen :))
Luca - weil ich so unbegabt in Techniksachen bin, dass ich meinen Laptop ohne Deine Hilfe aus dem Fenster geschmissen hätte
Falls irgendwer sich das Video mal ansehen möchte, kann ich es ihm/ihr gerne schicken :).
Okay, zurück zum eigentlichen Thema. Bei AIFS werden meine Bewerbungsunterlagen jetzt seit dem 10.02 in Bonn geprüft und ich bin hibbelig und will, dass die fertig werden, damit ich ins Matching gehen kann. :D
Und von Ayusa habe ich eine Mail bekommen, dass ich das Video bitte verändern und die Szenen anders anordnen solle. Und ja, das habe ich noch nicht gemacht. Ich bin beim Schneiden knapp 100 Tode gestorben, habe meinen Laptop 1000 mal verflucht und war 50 Mal kurz davor aufzugeben [Technik und ich müssen dringend an unserer Beziehung arbeiten] und als ich dann froh und glücklich und happy war, dass ichs endlich geschafft hatte kam die Mail. Motivation = -100. Ich werds noch machen, aber im Moment hab ich da echt ein bisschen die Nase voll von und ich hoffe und vertraue jetzt kurz mal auf AIFS. Wir werden sehen.
Wenns was Neues gibt melde ich mich wieder und bis dahin schönen Tag/Abend/Morgen :)
Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl der Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben. -Autor unbekannt-
Samstag, 15. Februar 2014
Samstag, 1. Februar 2014
#10 - AIFS-Bestätigung
Nach einem ziemlich langem und ätzendem Arbeitstag von über 9 Stunden auf Mindesthaltbarkeitsdaten von allen Produkten, aus dem Supermarkt in dem ich arbeite, starren mit ungefähr 3 1/2 Stunden Schlaf in der Nacht davor, kam ich Zuhause an und sehe da einen Brief von AIFS für mich :D. Diese Freude. Ich hatte mich letztens nämlich noch gefragt, ob ich bei diesem Psycho-Test doch vielleicht durchgefallen wäre und deshalb keine Post bekomme und dann war es heute da: Mein Au Pair Handbuch ^-^ und die Bestätigung, dass ich ins Programm aufgenommen worden bin. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich noch nicht reingeschaut habe. War ein bisschen blöd während dem Kochen (und meinem Versuch Schadensbegrenzung zu betreiben, weil ich ohne Spaß die halbe Küche eingesaut habe... so viel dazu, dass ich so wahnsinnig gerne koche, wie ich das in meiner Bewerbung immer fleißig angegeben habe xD).
Aber ich denke ich werd gleich im Bett auf jeden Fall mal was anlesen.
Mit dem Video bin ich übrigens auch schon ein klitzekleines bisschen weitergekommen. Morgen nach dem Babysitten dreh ich die letzten Szenen und dann geht's ans Schneiden.
Man sei gespannt :)
Aber ich denke ich werd gleich im Bett auf jeden Fall mal was anlesen.
Mit dem Video bin ich übrigens auch schon ein klitzekleines bisschen weitergekommen. Morgen nach dem Babysitten dreh ich die letzten Szenen und dann geht's ans Schneiden.
Man sei gespannt :)
Donnerstag, 23. Januar 2014
#9 - AIFS-Interview
2 von 2 done :D.
Wie man eventuell schon erahnen konnte, war heute mein Interview bei AIFS. Ich bin schon relativ entspannt dahin gefahren und ich kann abschließend sagen, dass ich mich da am wohlsten gefühlt habe. Die Atmosphäre war einfach total entspannt und locker und meine Interviewerin war, wie nicht anders zu erwarten, wahnsinnig nett. Langsam bekomme ich das Gefühl, dass alle Leute, die das machen nett sein müssen :).
Aber was war da eigentlich los? Also als erstes musste ich wieder diese, ich nenne es jetzt einfach mal 'Basic Information' Sache machen, heißt die groben Informationen auf Deutsch. Anschließend gings an den englischen Teil. Vielleicht liegt es daran, dass ich das inzwischen schon so "oft" gemacht habe, aber mir kamen die Fragen relativ leicht zu beantworten vor. Also, falls ihr euer Interview noch vor euch habt: Macht euch keine Sorgen, vor allem nicht um den englischen Teil.
Und dann ging es, wieder einmal, an den "Psycho-Test", allerdings war das ein anderer. 171 Fragen, die man mit "Stimmt" oder "Stimmt nicht" beantworten muss. Ich persönlich fand den irgendwie merkwürdig. Teilweise kamen die selben Fragen, nur anders gestellt und irgendwie hat sich dadurch für mich ein anderer Sinn ergeben und ich glaube ich hab mir teilweise echt widersprochen mit meinen Antworten, aber seis drum. Nachdem das erledigt war, ist meine Interviewerin mit mir noch mal meinen AuPairRoom durchgegangen, wir haben ein paar Sachen verändert und sie hat mir anschließend noch Tipps für mein Video gegeben und das wars quasi auch schon.
Ich denke mal das Interview ist ziemlich gut gelaufen und jetzt gibt es auch keine Ausrede mehr mich vor meinem Video zu drücken, wenn das nämlich erledigt ist, können meine beiden Bewerbungen raus in die große weite Welt (aka in die Büros in Deutschland und den USA) verschickt werden und ich werde dann vielleicht endlich endlich mal ins Matching kommen und damit würden die Blogeinträge hier auch mal wirklich interessant :D.
Wie man eventuell schon erahnen konnte, war heute mein Interview bei AIFS. Ich bin schon relativ entspannt dahin gefahren und ich kann abschließend sagen, dass ich mich da am wohlsten gefühlt habe. Die Atmosphäre war einfach total entspannt und locker und meine Interviewerin war, wie nicht anders zu erwarten, wahnsinnig nett. Langsam bekomme ich das Gefühl, dass alle Leute, die das machen nett sein müssen :).
Aber was war da eigentlich los? Also als erstes musste ich wieder diese, ich nenne es jetzt einfach mal 'Basic Information' Sache machen, heißt die groben Informationen auf Deutsch. Anschließend gings an den englischen Teil. Vielleicht liegt es daran, dass ich das inzwischen schon so "oft" gemacht habe, aber mir kamen die Fragen relativ leicht zu beantworten vor. Also, falls ihr euer Interview noch vor euch habt: Macht euch keine Sorgen, vor allem nicht um den englischen Teil.
Und dann ging es, wieder einmal, an den "Psycho-Test", allerdings war das ein anderer. 171 Fragen, die man mit "Stimmt" oder "Stimmt nicht" beantworten muss. Ich persönlich fand den irgendwie merkwürdig. Teilweise kamen die selben Fragen, nur anders gestellt und irgendwie hat sich dadurch für mich ein anderer Sinn ergeben und ich glaube ich hab mir teilweise echt widersprochen mit meinen Antworten, aber seis drum. Nachdem das erledigt war, ist meine Interviewerin mit mir noch mal meinen AuPairRoom durchgegangen, wir haben ein paar Sachen verändert und sie hat mir anschließend noch Tipps für mein Video gegeben und das wars quasi auch schon.
Ich denke mal das Interview ist ziemlich gut gelaufen und jetzt gibt es auch keine Ausrede mehr mich vor meinem Video zu drücken, wenn das nämlich erledigt ist, können meine beiden Bewerbungen raus in die große weite Welt (aka in die Büros in Deutschland und den USA) verschickt werden und ich werde dann vielleicht endlich endlich mal ins Matching kommen und damit würden die Blogeinträge hier auch mal wirklich interessant :D.
Mittwoch, 22. Januar 2014
#8 - Ayusa-Interview
1 von 2 done :)
Heute war mein Interviewtermin von Ayusa, also einer meiner (immerhin) noch zwei AuPair Agenturen. Und wieder einmal musste ich feststellen, dass das mega locker ist.
Diesmal war ich bei meiner super sypmathischen und netten Interviewerin Zuhause und nicht wie bei iSt mit zwei anderen zukünftigen AuPairs im Büro.
Jetzt zum Ablauf. Eigentlich war das alles ganz easy. Ich bin reingekommen und wir haben quasi auch direkt angefangen. Erst einmal musste sie mir ein paar generelle Fragen stellen, wie z.B. ob ich bereit wäre in einer Familie mit einem alleinerziehenden Elternteil zu leben und solche Dinge. Dann ging es an den englischen Teil. Mir wurden Fragen gestellt in die Richtung "Was würdest du machen, wenn...?" und meine Interviewerin war auch da echt super. Sie hat mir total lieb geholfen, wenn ich mal kurz nicht weiterwusste und hat versucht mich halt so auf eine gute Lösung zu stoßen. Richtig lieb. Währenddessen hat sie sich von allen meinen Antworten Notizen gemacht, damit sie diese später zu Texten ausformulieren und diese dann an die Büros in Berlin und in den USA schicken kann. Anschließend ging es wieder an diesen berühmt berüchtigten "Psycho-Test". Weil ich den schon das zweite mal gemacht habe, war ich auch relativ fix durch, was meine Interviewerin schon gewunder hat. ich musste mir so ein bisschen das Grinsen verkneifen. Auf jeden Fall war es dann auch schon vorbei. Sie meinte sie würde die Unterlagen heute noch nach Berlin schicken und dann heißt es warten.
Neben meinem Interview (ich wette Ihr könnt das Wort nicht mehr sehen xD) war ich heute auch ein bisschen anderweitig fleißig. Ich habe nämlichen ENDLICH die letzten Ideen für mein Video gesammelt und mir ein nennen wir es "Konzept" ausgedacht. Alles was ich noch machen muss ist drehen und schneiden. Mir graut es jetzt schon davor.
Aber Zeit müsste ich jetzt theoretisch haben, immerhin sind alle schriftlichen Arbeiten geschrieben, was der absolute Wahnsinn ist :D. So ein befreiendes Gefühl, unglaublich!
Morgen gehts auf jeden Fall zum nächsten (und letzten!) Interview für mich, dann ist das auch durch :).
Heute war mein Interviewtermin von Ayusa, also einer meiner (immerhin) noch zwei AuPair Agenturen. Und wieder einmal musste ich feststellen, dass das mega locker ist.
Diesmal war ich bei meiner super sypmathischen und netten Interviewerin Zuhause und nicht wie bei iSt mit zwei anderen zukünftigen AuPairs im Büro.
Jetzt zum Ablauf. Eigentlich war das alles ganz easy. Ich bin reingekommen und wir haben quasi auch direkt angefangen. Erst einmal musste sie mir ein paar generelle Fragen stellen, wie z.B. ob ich bereit wäre in einer Familie mit einem alleinerziehenden Elternteil zu leben und solche Dinge. Dann ging es an den englischen Teil. Mir wurden Fragen gestellt in die Richtung "Was würdest du machen, wenn...?" und meine Interviewerin war auch da echt super. Sie hat mir total lieb geholfen, wenn ich mal kurz nicht weiterwusste und hat versucht mich halt so auf eine gute Lösung zu stoßen. Richtig lieb. Währenddessen hat sie sich von allen meinen Antworten Notizen gemacht, damit sie diese später zu Texten ausformulieren und diese dann an die Büros in Berlin und in den USA schicken kann. Anschließend ging es wieder an diesen berühmt berüchtigten "Psycho-Test". Weil ich den schon das zweite mal gemacht habe, war ich auch relativ fix durch, was meine Interviewerin schon gewunder hat. ich musste mir so ein bisschen das Grinsen verkneifen. Auf jeden Fall war es dann auch schon vorbei. Sie meinte sie würde die Unterlagen heute noch nach Berlin schicken und dann heißt es warten.
Neben meinem Interview (ich wette Ihr könnt das Wort nicht mehr sehen xD) war ich heute auch ein bisschen anderweitig fleißig. Ich habe nämlichen ENDLICH die letzten Ideen für mein Video gesammelt und mir ein nennen wir es "Konzept" ausgedacht. Alles was ich noch machen muss ist drehen und schneiden. Mir graut es jetzt schon davor.
Aber Zeit müsste ich jetzt theoretisch haben, immerhin sind alle schriftlichen Arbeiten geschrieben, was der absolute Wahnsinn ist :D. So ein befreiendes Gefühl, unglaublich!
Morgen gehts auf jeden Fall zum nächsten (und letzten!) Interview für mich, dann ist das auch durch :).
Samstag, 18. Januar 2014
#7 - Es gibt Neuigkeiten! :D
Ja, ihr habt richtig gehört! Es ist tatsächlich mal was passiert in meiner kleinen, vernachlässigten AuPair-Welt. Ich habe es doch wirklich geschafft meine Bewerbung fertigzustellen, also abgesehen von dem Video (da kommt noch was auf mich zu -.-). Alles, alles ist beisammen und ich bin erleichtert, also so ein bisschen zumindest. Denn nächste Woche habe ich meine Interviews. Richtig Plural. Mittwoch Ayusa und Donnerstag AIFS. Ich bin mal gespannt was das gibt. Im Endeffekt ist das auch das Einzigste was ich in diesem Post sagen wollte, also irgendwann nächste Woche gibts dann nochmal was zu den Interviews und bis dahin wars das erstmal :).
Dienstag, 7. Januar 2014
#6 - Kein AuPairKram, aber trotzdem irgendwie wichtig
Ja ich weiß es ist schon wieder eine Weile her und ich gehe mich dann nochmal für meine Faulheit schämen, obwohl ich gar nicht soooo schlimm faul war. Aber dazu ein andermal mehr.
Ich bin heute Morgen zufällig auf diesen "Artikel"(?) gestoßen und fand ihn einfach unglaublich inspirierend, deswegen will ich das einfach mal mit euch teilen. Wär toll, wenn ihrs mal lesen würdet :)
Written by marcandangel
Here are some ideas to get you started:
Hier gehts zum Original!
Ich bin heute Morgen zufällig auf diesen "Artikel"(?) gestoßen und fand ihn einfach unglaublich inspirierend, deswegen will ich das einfach mal mit euch teilen. Wär toll, wenn ihrs mal lesen würdet :)
Written by marcandangel
As Maria Robinson once said, “Nobody can go back and start a new beginning, but anyone can start today and make a new ending.” Nothing could be closer to the truth. But before you can begin this process of transformation you have to stop doing the things that have been holding you back.When you stop chasing the wrong things you give
the right things a chance to catch you.
Here are some ideas to get you started:
- Stop spending time with the wrong people. – Life is too short to spend time with people who suck the happiness out of you. If someone wants you in their life, they’ll make room for you. You shouldn’t have to fight for a spot. Never, ever insist yourself to someone who continuously overlooks your worth. And remember, it’s not the people that stand by your side when you’re at your best, but the ones who stand beside you when you’re at your worst that are your true friends.
- Stop running from your problems. – Face them head on. No, it won’t be easy. There is no person in the world capable of flawlessly handling every punch thrown at them. We aren’t supposed to be able to instantly solve problems. That’s not how we’re made. In fact, we’re made to get upset, sad, hurt, stumble and fall. Because that’s the whole purpose of living – to face problems, learn, adapt, and solve them over the course of time. This is what ultimately molds us into the person we become.
- Stop lying to yourself. – You can lie to anyone else in the world, but you can’t lie to yourself. Our lives improve only when we take chances, and the first and most difficult chance we can take is to be honest with ourselves. Read The Road Less Traveled.
- Stop putting your own needs on the back burner. – The most painful thing is losing yourself in the process of loving someone too much, and forgetting that you are special too. Yes, help others; but help yourself too. If there was ever a moment to follow your passion and do something that matters to you, that moment is now.
- Stop trying to be someone you’re not. – One of the greatest challenges in life is being yourself in a world that’s trying to make you likeeveryone else. Someone will always be prettier, someone will always be smarter, someone will always be younger, but they will never be you. Don’t change so people will like you. Be yourself and the right people will love the real you.
- Stop trying to hold onto the past. – You can’t start the next chapter of your life if you keep re-reading your last one.
- Stop being scared to make a mistake. – Doing something and getting it wrong is at least ten times more productive than doing nothing. Every success has a trail of failures behind it, and every failure is leading towards success. You end up regretting the things you did NOT do far more than the things you did.
- Stop berating yourself for old mistakes. – We may love the wrong person and cry about the wrong things, but no matter how things go wrong, one thing is for sure, mistakes help us find the person and things that are right for us. We all make mistakes, have struggles, and even regret things in our past. But you are not your mistakes, you are not your struggles, and you are here NOW with the power to shape your day and your future. Every single thing that has ever happened in your life is preparing you for a moment that is yet to come.
- Stop trying to buy happiness. – Many of the things we desire are expensive. But the truth is, the things that really satisfy us are totally free – love, laughter and working on our passions.
- Stop exclusively looking to others for happiness. – If you’re not happy with who you are on the inside, you won’t be happy in a long-term relationship with anyone else either. You have to create stability in your own life first before you can share it with someone else. Read Stumbling on Happiness.
- Stop being idle. – Don’t think too much or you’ll create a problem that wasn’t even there in the first place. Evaluate situations and take decisive action. You cannot change what you refuse to confront. Making progress involves risk. Period! You can’t make it to second base with your foot on first.
- Stop thinking you’re not ready. – Nobody ever feels 100% ready when an opportunity arises. Because most great opportunities in life force us to grow beyond our comfort zones, which means we won’t feel totally comfortable at first.
- Stop getting involved in relationships for the wrong reasons. – Relationships must be chosen wisely. It’s better to be alone than to be in bad company. There’s no need to rush. If something is meant to be, it will happen – in the right time, with the right person, and for the best reason. Fall in love when you’re ready, not when you’re lonely.
- Stop rejecting new relationships just because old ones didn’t work. – In life you’ll realize that there is a purpose for everyone you meet. Some will test you, some will use you and some will teach you. But most importantly, some will bring out the best in you.
- Stop trying to compete against everyone else. – Don’t worry about what others are doing better than you. Concentrate on beating your own records every day. Success is a battle between YOU and YOURSELF only.
- Stop being jealous of others. – Jealousy is the art of counting someone else’s blessings instead of your own. Ask yourself this: “What’s something I have that everyone wants?”
- Stop complaining and feeling sorry for yourself. – Life’s curveballs are thrown for a reason – to shift your path in a direction that is meant for you. You may not see or understand everything the moment it happens, and it may be tough. But reflect back on those negative curveballs thrown at you in the past. You’ll often see that eventually they led you to a better place, person, state of mind, or situation. So smile! Let everyone know that today you are a lot stronger than you were yesterday, and you will be.
- Stop holding grudges. – Don’t live your life with hate in your heart. You will end up hurting yourself more than the people you hate. Forgiveness is not saying, “What you did to me is okay.” It is saying, “I’m not going to let what you did to me ruin my happiness forever.” Forgiveness is the answer… let go, find peace, liberate yourself! And remember, forgiveness is not just for other people, it’s for you too. If you must, forgive yourself, move on and try to do better next time.
- Stop letting others bring you down to their level. – Refuse to lower your standards to accommodate those who refuse to raise theirs.
- Stop wasting time explaining yourself to others. – Your friends don’t need it and your enemies won’t believe it anyway. Just do what you know in your heart is right.
- Stop doing the same things over and over without taking a break. – The time to take a deep breath is when you don’t have time for it. If you keep doing what you’re doing, you’ll keep getting what you’re getting. Sometimes you need to distance yourself to see things clearly.
- Stop overlooking the beauty of small moments. – Enjoy the little things, because one day you may look back and discover they were the big things. The best portion of your life will be the small, nameless moments you spend smiling with someone who matters to you.
- Stop trying to make things perfect. – The real world doesn’t reward perfectionists, it rewards people who get things done. Read Getting Things Done.
- Stop following the path of least resistance. – Life is not easy, especially when you plan on achieving something worthwhile. Don’t take the easy way out. Do something extraordinary.
- Stop acting like everything is fine if it isn’t. – It’s okay to fall apart for a little while. You don’t always have to pretend to be strong, and there is no need to constantly prove that everything is going well. You shouldn’t be concerned with what other people are thinking either – cry if you need to – it’s healthy to shed your tears. The sooner you do, the sooner you will be able to smile again.
- Stop blaming others for your troubles. – The extent to which you can achieve your dreams depends on the extent to which you take responsibility for your life. When you blame others for what you’re going through, you deny responsibility – you give others power over that part of your life.
- Stop trying to be everything to everyone. – Doing so is impossible, and trying will only burn you out. But making one person smile CAN change the world. Maybe not the whole world, but their world. So narrow your focus.
- Stop worrying so much. – Worry will not strip tomorrow of its burdens, it will strip today of its joy. One way to check if something is worth mulling over is to ask yourself this question: “Will this matter in one year’s time? Three years? Five years?” If not, then it’s not worth worrying about.
- Stop focusing on what you don’t want to happen. – Focus on what you do want to happen. Positive thinking is at the forefront of every great success story. If you awake every morning with the thought that something wonderful will happen in your life today, and you pay close attention, you’ll often find that you’re right.
- Stop being ungrateful. – No matter how good or bad you have it, wake up each day thankful for your life. Someone somewhere else is desperately fighting for theirs. Instead of thinking about what you’re missing, try thinking about what you have that everyone else is missing.
Hier gehts zum Original!
Mittwoch, 4. Dezember 2013
#5 - Mal ganz schnell zwischendurch
Jetzt wirklich nur mal ganz schnell zwischendurch. Ich befinde mich nämlich gerade in einem Konflikt mit mir selbst. Ihr wisst ja, dass ich bei 3 Agenturen angemeldet bin, AIFS, Ayusa und iSt. Und genau da liegt das Problem. Irgendwie finde ich, dass das zu viel ist, also stressmäßig gesehen und theoretisch hab ich auch mit 2 Agenturen noch eine mehr oder minder große Auswahl an Gastfamilien (das sehen wir ja dann xD). Außerdem habe ich mir bei iSt nie allzu große Chancen ausgerechnet, weil die anscheinend relativ viel Wert auf Kleinstkinderbetreuung legen, welche ich nicht habe. Andererseits habe ich mich beim Interview schon ziemlich wohl gefühlt und dann denke ich mir die ganze Zeit, was ist wenn ich über diese Agentur meine perfekte Familie finden würde, aber nicht werde, weil ich mich da abmelde. Ihr merkt, ich mache mir Gedanken über unnötige Dinge, die niemanden sonst interessieren, aber dafür habe ich meinen Blog, um meine Gedanken zu sortieren. Also wenns euch stört, einfach überlesen. Ich werde gleich in der Schule nochmal mit einer Freundin darüber reden und mich dann entscheiden.
Und jetzt Schluss mit diesem Wirrwarr an unnötigen Gedankengängen.
EDIT: So, es ist entschieden, kein iSt für mich :)
Und jetzt Schluss mit diesem Wirrwarr an unnötigen Gedankengängen.
EDIT: So, es ist entschieden, kein iSt für mich :)
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